Preise für Gebrauchtimmobilien steigen zum 5. Mal in Folge

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Die Preise für Wohnimmobilien stiegen im ersten Quartal im Vergleich zum Vorquartal um 1,3%. Während die Preise für Neubauten um 4,1% sanken, stiegen die Preise für gebrauchte Immobilien um 2,2%. Neubauten wurden in einer deutlich geringeren Zahl verkauft als gebrauchte Immobilien.

Gemäß der Daten des Statistikamtes sanken die Preise für Neubauten im ersten Quartal dieses Jahres. Im letzten Quartal des Vorjahres stiegen sie dagegen noch um 7,4%. Verkauft wurden 194 Wohnungsneubauten, was sehr wenige sind. 11 davon waren Gegenstand von Zwangsversteigerungen. Die Preise für neue Familienhäuser sanken um 1,6% im Vergleich zum Vorquartal. Verkauft wurden lediglich 33 Stück.

Auf der anderen Seite war der Handel mit Gebrauchtimmobilien deutlich lebhafter. Der Preis für gebrauchte Eigentumswohnungen stieg um 2,5% und der Preis für Einfamilienhäuser um 1,7%. 604 gebrauchte Einfamilienhäuser wurden in den ersten 3 Monaten des Jahres gehandelt.

Am stärksten war der Anstieg für gebrauchte Eigentumswohnungen in Ljubljana mit 3,5%. Damit stieg der Preis für diese Immobilienart bereits im 5. Quartal in Folge und im Vergleich zu 2015 sind  die Preise damit bereits um 13,5% für gebrauchte Eigentumswohnungen gestiegen. Auch außerhalb Ljubljanas stiegen die Preise für gebrauchte Eigentumswohnungen, allerdings im Durchschnitt lediglich um 1,7%. Ein Blick auf die letzten 10 Jahre offenbart, dass im ersten Quartal des Jahres die wenigsten Immobilien verkauft werden und im letzten Quartal eines Jahres die meisten.

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