Wirtschaftskrise die größte Gefahr für die EU

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Nach Meinung der Slowenen ist die Finanz- und Wirtschaftskrise die größte Gefahr für die Sicherheit Europas, wie der Eurobarometer zeigt, der von der Europäischen Kommission veröffentlich wird. Während 43% der Slowenen dieser Meinung sind, halten es nur 34% der Befragten europaweit für die größte Gefahr. Die größte Gefahr für die Sicherheit Sloweniens halten dagegen 47% der Slowenen die Korruption gefolgt von der Krise mit 46%.

Nach Meinung aller Europäer befindet sich der Terrorismus auf Platz 2 (33%) als größte Gefahr für die Sicherheit Europas, gefolgt von der organisierten Kriminalität (21%) auf Platz 3. Die Slowenen wählten jedoch die organisierte Kriminalität (32%) auf Platz 2 und den Terrorismus auf Platz 4 (24%). Auf Platz 3 kommt die Korruption (29%) bei den befragten Slowenen als größte Gefahr für die Sicherheit Europas. Im gesamteuropäischen Durchschnitt halten nur 15% die Korruption als größte Gefahr für die Sicherheit  Europas.

Der Eurobarometer  zeigt auch, dass 4 von 10 EU Staatsangehörigen der Meinung sind, dass die EU bessere Instrumente für den Kampf gegen die organisierte Kriminalität, den Terrorismus und Extremismus benötigt.  43% der Befragten sind ebenso der Meinung, dass der Schutz der EU Außengrenzen in den nächsten 3 Jahren eine größere Herausforderung darstellen wird.

Als der wichtigste Partner zur Sicherstellung der inneren Sicherheit der EU halten 44% der Slowenen die USA, während nur 36% der Europäer dieser Meinung sind. 19% der Slowenen sehen Russland als Garant dafür und auch hier sind mit 13% deutlich weniger Europäer dieser Meinung.

26.840 Personen wurden europaweit befragt und 1019 Personen in Slowenien.

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